präsentiert von Matthias Hanke und Lichtblicke e.V.

Fotoausstellung „Lost Places“

AusstellungSamstag und Sonntag Fotoausstellung „Lost Places“ der Hobbyfotografen Gabi Schönberger und Stefan Lippe. Der Begriff „Lost Places“ - verlorene, verlassene und vergessene Orte oder Plätze wird in der Regel mit im Verfall befindlichen Industriebrachen, längst aufgegebenen Hotels, Krankenhäusern oder gar Sakralbauten in Verbindung gebracht und ist ein absolut angesagtes Trendthema bei Fotografen rund um den Globus. Das man sogenannte „Lost Places“ auch in der Dorf-Nachbarschaft einer 5.000-Seelen-Gemeinde finden kann, vermuten dort kaum die Einwohner selbst. Die beiden Hobbyfotografen Stefan Lippe aus Flettmar und Gabi Schönberger aus Müden/Aller im Landkreis Gifhorn, haben sich an das selbst auferlegte Foto-Projekt gewagt, Lost Places in ihrer Heimatgemeinde aufzuspüren und zu fotografieren. Ein dreiviertel Jahr verbrachte das Foto-Duo so viel Zeit wie möglich damit zu recherchieren und Hinweisen von Dorfbewohnern nachzugehen, um ihre morbiden Motive aufzuspüren. Ihre Resultate präsentieren sie nun in einer außergewöhnlichen Ausstellung: „Lost Places in Müden, Flettmar und Umgebung. Unter anderem eine seit langer Zeit stillgelegte Gärtnerei, eine wie im Dornröschenschlaf befindliche kleine Werkstatt und ein seit vielleicht 50 oder 60 Jahren still und heimlich im nahen Wald vor sich hin rostendes Autowrack haben Sie aufgespürt und zum Motiv für ansprechende, künstlerisch interpretierte und manchmal sogar verklärende Fotografien von der Ästhetik des Verfalls werden lassen. Gezeigt werden etwa 30 ausgewählte Werke auf Fotoleinwand, welche durch den besonderen Style der Bildbearbeitung von den beiden Fotografen gern als digitale Malerei bezeichnet werden.

Gabi Schönberger und Stefan Lippe

AusstellungFotoausstellung „Lost Places“ der Hobbyfotografen Gabi Schönberger und Stefan Lippe Der Begriff „Lost Places“ - verlorene, verlassene und vergessene Orte oder Plätze wird in der Regel mit im Verfall befindlichen Industriebrachen, längst aufgegebenen Hotels, Krankenhäusern oder gar Sakralbauten in Verbindung gebracht und ist ein absolut angesagtes Trendthema bei Fotografen rund um den Globus. Das man sogenannte „Lost Places“ auch in der Dorf-Nachbarschaft einer 5.000-Seelen-Gemeinde finden kann, vermuten dort kaum die Einwohner selbst. Die beiden Hobbyfotografen Stefan Lippe aus Flettmar und Gabi Schönberger aus Müden/Aller im Landkreis Gifhorn, haben sich an das selbst auferlegte Foto-Projekt gewagt, Lost Places in ihrer Heimatgemeinde aufzuspüren und zu fotografieren. Ein dreiviertel Jahr verbrachte das Foto-Duo so viel Zeit wie möglich damit zu recherchieren und Hinweisen von Dorfbewohnern nachzugehen, um ihre morbiden Motive aufzuspüren. Ihre Resultate präsentieren sie nun in einer außergewöhnlichen Ausstellung: „Lost Places in Müden, Flettmar und Umgebung. Unter anderem eine seit langer Zeit stillgelegte Gärtnerei, eine wie im Dornröschenschlaf befindliche kleine Werkstatt und ein seit vielleicht 50 oder 60 Jahren still und heimlich im nahen Wald vor sich hin rostendes Autowrack haben Sie aufgespürt und zum Motiv für ansprechende, künstlerisch interpretierte und manchmal sogar verklärende Fotografien von der Ästhetik des Verfalls werden lassen. Gezeigt werden etwa 30 ausgewählte Werke auf Fotoleinwand, welche durch den besonderen Style der Bildbearbeitung von den beiden Fotografen gern als digitale Malerei be-zeichnet werden.

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Das Hauptprogramm

Fernwehfestival extra

Sa., 14.30 Uhr

China

Sa., 17.30 Uhr

Sri Lanka

So., 11.30 Uhr

Großbritannien per Rad

So., 14.30 Uhr

Masuren

So., 17.30 Uhr

Tansania

Ausstellungen im Foyer